
In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man einen einfachen Internetshop in Verbindung mit Paypal, über ModX realisiert.
ModX bietet mehrere Shoppingcarts, die verschieden weit entwickelt wurden. Jede Shoppingcart stellt entsprechende Features bereit, bis jetzt habe ich jedoch immer auf ein komplettes CMS für Internetshops zurückgegriffen. Trotzdem lohnt es, als kleinen Zusatz zu einer Webseite, diese von ModX bereitgestellten Systemerweiterungen zu testen.

Das neue
Windows Betriebssystem wird alle bisherigen Windows-Versionen in den Schatten stellen. 2012 Soll die neuste Entwicklung von Microsoft auf den Markt kommen und damit sowohl Tablets mit kleinem Bildschirm, als auch PCs mit Desktopoberfläche bedienen.
3.5 Monitorgröße – Wird die Seite auch bei verschiedenen Monitorgrößen dargestellt
Die größte Unbekannte für einen Webdesigner, ist die Monitorgröße der Besucher. Hierbei sind alle möglichen Formate im Umlauf, darunter auch zum Teil noch 14 und 15 Zoll Monitore.
Da ich persönlich ein Befürworter und Liebhaber von fixen Layouts bin, kommt eine dynamische Seite für verschiedene Bildschirmgrößen nicht in Frage. Dies wäre zwar die etwas einfachere Lösung, macht aber bei Layouts die durch ihre Proportionen zum Ausdruck gebracht werden sollen, wenig Sinn.
Trotzdem muss man testen, wie die Seite bei verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen reagiert. Bleiben alle Container da, wo sie hingehören und können wichtige Inhalte noch auf den ersten Blick/Klick erreicht bzw. angesehen werden?
Nachdem Mitte Mai der Restart von Sonys Playstation-Netzwerk verkündet wurde, zog sich das erhoffte Event noch etwas hin. Rund 100 Millionen Kunden waren betroffen und bangten bei weiteren Angriffen gegen den Konzern.
Nun, etwa sechs Wochen nach dem Zwischenfall, sieht sich Sony wieder in der Lage die Plattform online zu stellen. Dies soll nach Angaben des Konzern bis Ende der Woche in den USA, Europa und Teilen Asiens der Fall sein.
Hallo zum
dritten Teil der “20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign”.
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1 und
Teil 2 zu lesen.
Wie in den vorherigen Teilen bereits gesagt, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.
1.1 Doctype – Korrekte Angaben des Doctype im <head>-Bereich
Das <!DOCTYPE>-Tag steht für die Document Type Definition (DTD) des Dokuments. DTD bestimmt hierbei grundlegend Grammatik und Syntax der gewählten HTML-Sprache.
Der Dokumententyp am Anfang einer Seite gibt an, um welchen Dokumenten-Typ es sich handelt. Diese Angabe ermöglicht es erst einem Browser mitzuteilen, wie er mit einem Dokument verfahren soll. Grundsätzlich kann auch eine Seite ohne Angabe dieses Tags dargestellt werden, jedoch wird vom W3C (World Wide Web Consortium), die Angabe des <!DOCTYPE> empfohlen.
Wie verändert das Netz unser Denken?
E-Mails, Anrufe, SMS - wir sind permanent auf Sendung. Wir googeln, wir verschicken, wir schauen - alles online. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und einer der führenden Intellektuellen Deutschlands, hat 2009 ein Buch über diese Überforderung geschrieben: "Payback". "Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen."
2.7 “Alt”-Attribute – Ist für jedes Bild ein “alt”-Attribut vorhanden
Bildinhalte auf Webseiten sind beliebt und dienen neben der optischen Aufwertung, auch informativen Zwecken. Oft begehen aber gerade unerfahrene Webgestalter den Fehler, eine Seite nur aus ihrer persönlichen Sicht, mit dem eigenen Browser zu betrachten.
4. Nutzerfreundlichkeit – Visuell
Nachdem nun die überwiegend technische Seite der Webgestaltung behandelt wurde, sollten wir uns um das Visuelle kümmern. Neben dem was Suchmaschinen in unserer Seite sehen und dem Weg zur Barrierefreiheit, ist die visuelle Darstellung einer der wichtigsten Aspekte.
Was nützt all die Arbeit für Platzierung in Suchmaschinen, für erhoffte Verlinkungen und die schönen Knöpfe für soziale Netzwerke, wenn Besucher aus unserer Seite einfach nicht schlau werden.
eXtensible HyperText Markup Language Mobile Profile, kurz XHTML MP steht für einen weiteren Schritt in die Zukunft der mobilen Website-Entwicklung. In Verbindung mit WAP CSS, kurz WCSS stellt XHTML MP die Auszeichnungssprache für WPA 2.0 dar. Beides sind Bestandteile einer fortschrittlicheren Entwicklung, die dem Webdesigner das Leben ein Stück leichter macht.
In XHTML MP finden sich XHTML Basic und einige Bestandteile der Vollversion von XHTML wieder. Dies hat zum Vorteil, dass zur mobilen Erreichbarkeit einer Seite nicht erst eine neue Websprache erlernt werden muss, sondern auf dem bereits Bekannten aufgebaut werden kann. Im Bereich professioneller Gestaltungsarbeit bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis bei dem Erlernen weiterer Kenntnisse für mobile Endgeräte, sowie bei der eigentlichen Erstellung einer Seite.
Das Ziel von XHTML MP ist es, die Elemente für mobile Internetbrowser mit denen für das World Wide Web zu vereinen und einen relativ einheitlichen Rahmen zu bilden.

Nachdem wir nun im
ersten Teil eine kurze Übersicht über diese Tutorial-Reihe erhalten haben, können wir mit der Installation von MODx auf unserer Serverumgebung beginnen.

Um die Website den eigenen Bedürfnissen anzupassen, gibt es die Systemeinstellungen. Hier erhält man Zugriff auf das gesamte verhalten der zukünftigen Seite. Vom Seitennamen, der im Browser angezeigt werden soll, bis hin zum Speicherverhalten und dem Standardisieren der E-Mails, aus dem System heraus. Was uns aber an dieser Stelle interessiert, ist die Anpassung des Seitennamens der auch im Browserfenster erscheint.
In diesem Beitrag finden sich 5 Vokabelpacks zum Grundwortschatz und ein Satz zu den unregelmäßigen Verben.
In diesem Artikel stelle ich die ersten 475 Vokabeln zum Lernbuch Roma BI, bis Lektion 17, zum Download bereit.
Das Lernkartensystem Pauker gibt es
hier.
Download Pauker-Vokabeln (475) zu Roma BI - LE17:
Grundvokabeln-Teil1.pau
Download als XML:
Grundvokabeln-Teil1.xml

Da die Revolution-Version von MODx schon einige Zeit ausgegeben wurde, lohnt es eine Tutorial-Reihe dazu zu schreiben.
Behandelt wird die Revolution 2.x, die im Vergleich zu ihren Vorgängern nicht nur einen komplett neuen Anstrich erhalten hat, sondern auch auf einer anderen Codebasis beruht.