Hallo zum
zweiten Teil der "20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign".
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1 zu lesen.
Wie im ersten Teil bereits beschrieben, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.
Wie verändert das Netz unser Denken?
E-Mails, Anrufe, SMS - wir sind permanent auf Sendung. Wir googeln, wir verschicken, wir schauen - alles online. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und einer der führenden Intellektuellen Deutschlands, hat 2009 ein Buch über diese Überforderung geschrieben: "Payback". "Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen."
Intelligente Kleidung gibt es schon etwas länger, obwohl sie noch nicht als Massenware angeboten wird. Nun wurde am 04.09.2010 in Japan das erste "Stille Örtchen" vorgestellt, das die Urinwerte analysiert und somit eine Routineuntersuchung beim Arzt ersetzen könnte. Weitere Informationen dazu, finden Sie hier:
Link
Dieser Beitrag stammt vom 27th Chaos Communication Congress in englischer Sprache zum Thema IPv6. IPv6 die neue Generation der IP-Vergabe anhand eines längeren Algorithmus. Sicherheitsfragen und mehr...
Webstandard ist ein weit gefasster Begriff, der oft verschiedenartig ausgelegt wird. Manche Webdesigner verstehen darunter den Sprung von Tabellenlayouts zu CSS mit entsprechenden <div>-Elementen. Andere hingegen legen Wert auf validen Code.
Wie auch immer man es sehen mag, Webstandard geht wesentlich weiter als die genannten zwei Punkte. Hierbei spielt Wissen in Bereichen wie HTML, XHTML, XML, CSS, DOM, SVG etc. eine Rolle. Viel Erfahrung hilft eine Seite so zu gestalten, dass sie validen, semantisch korrekten und verständlichen Code enthält. Zum Schluss dürfen dann selbstverständlich auch die suchmaschinenfreundlichen URL nicht fehlen.
Um es mit einfachen Worten zu sagen: Eine Seite die sich als Webstandard konform verstehen möchte, sollte leichtgewichtig, sauber, CSS-basiert, anwenderfreundlich und suchmaschinenfreundlich gestaltet sein.

Nachdem wir nun im
ersten Teil eine kurze Übersicht über diese Tutorial-Reihe erhalten haben, können wir mit der Installation von MODx auf unserer Serverumgebung beginnen.

Seit gestern begeistern uns erneut hochtechnisierte Autos auf Deutschlands Straßen.
Hatte der eine oder andere Bürger erst vor Kurzem Bedenken gegen den Google-Dienst Streetview geäußert, sieht die Welt für Microsoft heute schon ganz anders aus.
Big Mic hat lange gewartet und zuerst seinen Konkurrenten ins offene Messer laufen lassen. So musste sich Google harter Kritik und Zweifeln bezüglich des Datenschutzes unterziehen. Als aber nun alle Energien des Widerspruchs aufgebraucht zu sein schienen, konnte Microsoft seinen Dienst mit Namen "Streetside" auf die Straßen entsenden.
1.1 Doctype – Korrekte Angaben des Doctype im <head>-Bereich
Das <!DOCTYPE>-Tag steht für die Document Type Definition (DTD) des Dokuments. DTD bestimmt hierbei grundlegend Grammatik und Syntax der gewählten HTML-Sprache.
Der Dokumententyp am Anfang einer Seite gibt an, um welchen Dokumenten-Typ es sich handelt. Diese Angabe ermöglicht es erst einem Browser mitzuteilen, wie er mit einem Dokument verfahren soll. Grundsätzlich kann auch eine Seite ohne Angabe dieses Tags dargestellt werden, jedoch wird vom W3C (World Wide Web Consortium), die Angabe des <!DOCTYPE> empfohlen.
Die Validierung Ihres Codes ist der Schlüssel zum Thema Webstandards. Valider Code bedeutet, den entsprechenden Richtlinien des W3C gefolgt zu sein und weitestgehend, nach geeignetem Ermessen, neue Möglichkeiten umgesetzt zu haben.
In diesem Zusammenhang gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die Validität Ihres Codes zu überprüfen. Neben speziellen Tools, bietet W3C direkt die geeigneten Möglichkeiten und das völlig kostenlos.

Auf der Entwicklermesse WWDC in San Francisco stellte Steve Jobs (Apple-Chef) das neue
iCloud Angebot von Apple vor.
4.4 Kontaktseite – Gibt es die Möglichkeit mit dem Seitenbetreiber in Kontakt zu treten
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und doch gibt es Webseitenbetreiber, die diese Seite erheblich vernachlässigen. Die Möglichkeit für Kunden, mit dem Seitenbetreiber und/oder verschiedenen Abteilungen in Verbindung zu treten, bedeutet Service und Vertrauen. Da diese Leistung so wichtig ist, sollte auch eine geeignete Planungszeit kalkuliert werden.
2.2 Relevante CSS-Hacks – Anwendung von entsprechenden Hacks zur Darstellungsoptimierung
Die große Frage ist, sind CSS Hacks wirklich notwendig. Gibt man in einer Suchmaschine diesen Begriff ein, erhält man zahlreiche Informationen darüber, wie man Hacks verwenden kann.
Eines der größten Probleme von CSS Hacks ist es, dass sie im Grunde nichts mit Webstandard zu tun haben. Als Webdesigner sollte man sich schon frühzeitig damit abfinden, dass das Internet sehr viele Möglichkeiten bietet. Diese Enden nicht beim Informationsaustausch, sondern auch bei der Darstellung auf den Bildschirmen von Besuchern einer Seite.
2.6 CSS – Werden die Möglichkeiten von CSS voll ausgenutzt
Cascading Stylesheets sind das Herzstück neben HTML/XHTML, auf jeder Seite.
CSS ermöglicht die Seitenerstellung ohne Tabellenlayouts und steht als Ausdruck für moderne Designs.
Grundsätzlich kann es sinnvoll sein, die Cascading Stylesheets in eine externe Datei auszulagern und im <head>-Bereich des Templates zu referieren:
<link rel="stylesheet" type="text/css"
href="http://beispielseite/Verzeichnis/style.css/>
Die Großen machen es vor...die kleinen nach. "Wer nicht wirbt, der stirbt..." heißt ein geläufiges Sprichwort in Unternehmen, ob groß oder klein.
Werbung ist das A und O für Aufträge und Umsatzsteigerung. Suchmaschinen und soziale Netzwerke haben dieses Potential früh erkannt und gehen den Weg gezielt, in Richtung Allround-Marketing.
Überlegt man sich den Anfang von Internet, sieht man eine stetige Entwicklung zur gezielten Kundenakquise. Mussten Unternehmen vor einigen Jahren noch Unsummen für breitflächige Werbeanzeigen aufbringen, fließen heute die Beträge in zielgerichtete, analysierte Nutzerprofile. Den Markt freut es und der Verbraucher erhält tatsächlich nur Werbung, die persönlich auf ihn zugeschnitten ist.

In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man einen einfachen Internetshop in Verbindung mit Paypal, über ModX realisiert.
ModX bietet mehrere Shoppingcarts, die verschieden weit entwickelt wurden. Jede Shoppingcart stellt entsprechende Features bereit, bis jetzt habe ich jedoch immer auf ein komplettes CMS für Internetshops zurückgegriffen. Trotzdem lohnt es, als kleinen Zusatz zu einer Webseite, diese von ModX bereitgestellten Systemerweiterungen zu testen.