Am Donnerstag hat der Apple-Konzern die Verträge mit vier großen Musiklabels unter Dach und Fach gebracht. Mit diesem Schritt nimmt die iCloud des Software- und Computerherstellers immer mehr Form an.
Nutzer die Musik von Apple's iTunes beziehen, erhalten für gewisse Zeit einen kostenlosen Zugang zum Synchronisationsservice der iCloud.News und Aktuelles
Am Donnerstag hat der Apple-Konzern die Verträge mit vier großen Musiklabels unter Dach und Fach gebracht. Mit diesem Schritt nimmt die iCloud des Software- und Computerherstellers immer mehr Form an.
Nutzer die Musik von Apple's iTunes beziehen, erhalten für gewisse Zeit einen kostenlosen Zugang zum Synchronisationsservice der iCloud.Wer Websites für Kunden erstellt, kennt dieses Szenario vielleicht:
Kunde: "Ich brauche eine Website für mein Unternehmen."
Webdesigner: "Um welche Art von Unternehmen handelt es sich denn?"
Hierauf folgt eine Liste von Vorstellungen und kurzen Beschreibungen, um im Anschluss gezielt die Frage nach dem Preis zu stellen.
So oder so ähnlich können erste Kundenkontakte aussehen und sind damit wenig erfreulich für einen Webdesigner. Meist ist dem Auftraggeber nicht klar, welche Arbeit mit professionell gestalteten Webseiten verbunden ist und wie detailreich das Ganze bei besonderen Wünschen und Vorstellungen werden kann.
4. Nutzerfreundlichkeit – Visuell
Nachdem nun die überwiegend technische Seite der Webgestaltung behandelt wurde, sollten wir uns um das Visuelle kümmern. Neben dem was Suchmaschinen in unserer Seite sehen und dem Weg zur Barrierefreiheit, ist die visuelle Darstellung einer der wichtigsten Aspekte.
Was nützt all die Arbeit für Platzierung in Suchmaschinen, für erhoffte Verlinkungen und die schönen Knöpfe für soziale Netzwerke, wenn Besucher aus unserer Seite einfach nicht schlau werden.
Na wer kennt das nicht, man hat Lust etwas zu kochen - Aber der Kühlschrank ist leer? Da nimmt man dann einfach was da ist... in diesem Fall ein HP Pavilion Entertainment PC DV 9700.
Nun ganz so war es dann doch nicht...
Nachdem nun der oben genannte PC seit ca. einem halben Jahr und unzähligen Reparaturversuchen nicht mehr so wollte wie sein Anwender, stand er nutzlos in der Ecke herum. Die Garantiezeit war gerade erloschen und die Grafik fing an zu spinnen. Wie man im Internet sieht ist dies keine Seltenheit bei diesem Modell, mit dem verbauten NVIDIA Grafikchipsatz.Ab dem 15. Juni ist es soweit. Vorbestellungen werden aber auch im Moment schon von Google entgegengenommen.
Das neue Chromebook wird Anbietern wie Microsoft und Apple wohl das Leben etwas schwerer machen. Google setzt mit der Herausgabe eines eigenen Betriebssystems auf Geschwindigkeit und hat damit einen absoluten Internetlaptop geschaffen.
Neben 8 Sekunden Startzeit und einer ganztägigen Akkulaufzeit, verspricht der Hersteller Geschwindigkeit und Sicherheit. Ziel des Chromebooks ist es, nicht mehr wie bisher alle Programme und Anwendungen auf dem Computer abzulegen, sondern über eine Adresse im Browser zugänglich zu machen. Für persönliche Daten und Bilder steht eine sogenannte Cloud zur Verfügung, die den Zugriff auf Ihre persönlichen Daten, selbst nach dem Verlust des Computers, ermöglicht.
Am Dienstag veröffentlichte der Apple-Konzern ein Support-Dokument für Mac User, zum bestehenden Defender-Problem.
Das von Apple veröffentlichte Dokument beinhaltet das Identifizieren und Vorgehen bei der oben genannten Phishing-Attacke. Mac Defender fordert Nutzer mit einem Trick zur Eingabe persönlicher Daten, darunter Kreditkartennummer, auf. Als Reaktion auf dieses Problem plant Apple ein kurzfristiges Software-Update, was diese und weitere vergleichbare Probleme automatisch beheben soll.4.3 Menüstruktur – Ist die Menüführung klar und verständlich
Das Menü ist das Herzstück für Navigation und Information. Gerade bei der Gestaltung können deshalb viele Fehler gemacht werden. Die Menüstruktur sollte klar und übersichtlich gehalten sein. So kann jeder Besucher sofort erkennen, welche Seiten sich zu verschiedenen Themen auf der Seite befinden. Hierbei sind sogenannte Flash-, oder Java-Menüs nur bedingt zu empfehlen.
3.5 Monitorgröße – Wird die Seite auch bei verschiedenen Monitorgrößen dargestellt
Die größte Unbekannte für einen Webdesigner, ist die Monitorgröße der Besucher. Hierbei sind alle möglichen Formate im Umlauf, darunter auch zum Teil noch 14 und 15 Zoll Monitore.
Da ich persönlich ein Befürworter und Liebhaber von fixen Layouts bin, kommt eine dynamische Seite für verschiedene Bildschirmgrößen nicht in Frage. Dies wäre zwar die etwas einfachere Lösung, macht aber bei Layouts die durch ihre Proportionen zum Ausdruck gebracht werden sollen, wenig Sinn.
Trotzdem muss man testen, wie die Seite bei verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen reagiert. Bleiben alle Container da, wo sie hingehören und können wichtige Inhalte noch auf den ersten Blick/Klick erreicht bzw. angesehen werden?
Google ermöglicht mit seinem Art Project, zu finden unter http://www.googleartproject.com/, Kunstinteressierten auf der ganzen Welt eine virtuelle Streiftour durch zur Zeit 17 Kunstmuseen.
Aus meiner Sicht ein wirkliches Meisterwerk und sehr interessantes Projekt. Der Einsatz modernster Technik, vergleichbar mit Google Street View, virtualisiert einen atemberaubenden Blick auf die aufgezeichneten Kunstwerke. Es stehen neben hochauflösenden Bildern auch zahlreiche Informationen zum Werk selbst oder dem Maler zur Verfügung. Die Auswahl verschiedener Künstler ist optional und selbst ein Museumsrundgang in 3D ist möglich.
Pixlr, vergleichbar zu Photoshop und GIMP.
Wer bereits mit Bildbearbeitungsprogrammen vertraut ist und schon einmal in GIMP oder Photoshop gearbeitet hat, dem wird dieses Onlineangebot recht vertraut erscheinen. Pixlr, zu finden unter http://www.pixlr.com/, ermöglicht die Bildbearbeitung auch ohne Installation einer Software. Dieses Fotobearbeitungsprogramm ist browserbasiert und bedient sich einer entsprechenden Flashtechnologie. An diesem Beispiel ist gut zu erkennen, was inzwischen mit sogenannten Apps im Internet möglich ist.
3.1 Barrierefreiheit – Ist die Seite auch für Menschen mit Behinderung zugänglich
Barrierefreiheit ist in der heutigen Zeit der Webstandards und dem guten Ton der Webdesigner, ein großes Thema. Dabei bedeutet Barrierefreiheit weit mehr, als nur die angepasste Gestaltung für Menschen mit Behinderung. Barrierefreiheit beginnt schon bei der Planung Ihrer Seite, für die entsprechende Zielgruppe.
Machen Sie Ihre Seite verfügbar für mobile Browser, für Textbrowser, für Crawler und für die Anforderungen von Suchmaschinen, ist dies ebenfalls Barrierefreiheit. Somit ist dieses Thema viel zitiert, doch noch nicht bei jedem Webdesigner in seinem ganzen Umfang angekommen.
Hallo zum vierten Teil der “20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign”.
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst Teil 1, Teil 2 und Teil 3 zu lesen.
Wie in den vorherigen Teilen bereits gesagt, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.
1.3 <meta>-Angaben – Wurden geeignete <meta>-Angaben im <head>-Bereich gemacht
Die sogenannten META-Angaben sind maschinenlesbare Angaben zu Ihrer Seite. Diese Angaben befinden sich in der Regel zwischen dem eröffnenden <head> und dem schließenden </head>. Welche Angaben genau in diesem Bereich gemacht werden müssen, ist eine recht umstrittene Frage.
Manche SEOs sind der Meinung, dass Google und Co. keine Gewichtung mehr auf Keywords legen. Andere SEOs wiederum setzen auf diverse Tools, die von der Geo-Angabe, bis zu den Keywords sämtliche Möglichkeiten abdecken. Das Setzen von <meta>-Angaben ist eine Philosophie für sich, die grundlegend persönlicher Recherchen bedarf.
http://browsershots.org
Die Seite ermöglicht die Auswahl verschiedener Browser zum selben Zeitpunkt. Nach Eingabe der zu testenden Internetadresse wird eine Screenshot-Abfrage gestartet, die je nach angefragtem Browser eine weile dauern kann. Dafür sollte man sich die URL der Ausgabeseite in die Lesezeichen kopieren. Nach Ablauf der Abfragezeit für die entsprechenden Browser, sind die Ausgaben als Screenshot ersichtlich.
Eine echt tolle Seite, wenn es um einen schnellen Allgemeintest der Anzeige geht.
06. Juni || von Net-Made
Hacker ist nicht Cracker – Während die Politik schlief
Spätestens seit den Angriffen auf den Sony-Konzern, ist der Begriff “Hacker” wieder in aller Munde. Die Politik, speziell US-Regierung und Großbritannien, sehen sich bedroht. Überlegt wird die Klassifizierung von Angriffen auf Computer, Netzwerke und Server. (weiterlesen…)
16. Mai || von Net-Made
Sony – Netzwerke wieder am Starten
Im April wurde der Zwischenfall durch Hacker-Angriffe, auf das von Sony verwendete Onlinenetzwerk, bekannt. Rund 100 Millionen Kundendaten sollen dabei erbeutet worden sein. Darunter auch zahlreiche Kreditkarteninformationen.
Gestern wurde vom Konzern mitgeteilt, dass schrittweise die Netzwerke in den verschiedenen Ländern wieder bereitgestellt werden.






