2.8 Text-Formatierung – Werden feste oder relative Größen verwendet
Zuerst muss man wohl erklären, was feste und was relative Größen bei der Textformatierung bedeuten.
Feste Größen sind z.B. die Angaben in px (Pixel). Bei dieser Angabe wird dem Inhalt/Text eine fixe Größe zugewiesen, die auch bei einer alternativen Texteinstellung direkt im Browser, bestehen bleibt. Anders verhält es sich mit den Angaben em, oder %.
Wird Text mit relativen Angaben wie em oder % versehen, greift die benutzerdefinierte Einstellung des Browsers, diese liegt in der Regel als Standardeinstellung bei ca. 16px. Texte die auf der Seite mit relativen Größen versehen sind, erscheinen dann stets in der vom Besucher in seinem Browser festgelegten Form.
Wie sinnvoll ist es nun, auf feste oder aber auch relative Größen zurückzugreifen?
Intelligente Kleidung gibt es schon etwas länger, obwohl sie noch nicht als Massenware angeboten wird. Nun wurde am 04.09.2010 in Japan das erste "Stille Örtchen" vorgestellt, das die Urinwerte analysiert und somit eine Routineuntersuchung beim Arzt ersetzen könnte. Weitere Informationen dazu, finden Sie hier:
Link
Karl-Heinz Brodbeck erläutert die buddhistische Wirtschaftsethik
In den USA platzte im Sommer 2007 die Immobilien-Blase und brachte die Weltwirtschaft ins Wanken. Schon lange vor der Finanzkrise haben Philosophen, Politiker und Medien den einseitigen Blick auf Renditen und Boni kritisiert. Gert Scobel sucht im Gespräch mit Karl-Heinz Brodbeck Antworten auf die Frage, ob der Buddhismus Anregungen dazu gibt, wie man achtsamer und sorgfältiger mit Geld umgehen kann.
In diesem Beitrag finden sich 5 Vokabelpacks zum Grundwortschatz und ein Satz zu den unregelmäßigen Verben.

Skype me, if you can...
Im Moment treffen einige Nutzer des Kommunikationsdienstes Skype auf eine Fehlermeldung. Hierbei handelt es sich um ein Verbindungsproblem bei der Anmeldung.
Von Seiten des Unternehmens, wurde der Fehler bestätigt und ein entsprechendes
Protokoll erstellt.
4.2 Überschriften – Werden Überschriften zur besseren Übersicht gezielt eingesetzt
Überschriften sind für die Suchmaschinenoptimierung ganz klar ein Thema. Aber auch für die Struktur einer Seite sind sie unerlässlich. Die sogenannten H-Tags stellen bei der Verwendung eine Hierarchie dar, die eingehalten werden sollte. Dabei ist es wichtig, Überschriften kompakt und Aussagekräftig zu gestalten. H-Tags werden nur verwendet, wenn es sich auch wirklich um eine Überschrift handelt.

Ab 2012 soll es möglich sein. Die Corporation for Assigned Names and Numbers (Icann) nimmt zu diesem Zeitpunkt Vorschläge entgegen, wonach individuelle Domain-Endungen möglich sein sollen. So können sich Top-Unternehmen eine Endung wie .bmw oder .ebay erkaufen. Die Preise liegen im fünfstelligen Bereich und können so, je nach Einfallsreichtum von Investoren und Marketingstrategien einzelner Unternehmen, zu wahren Geldeseln werden.
Ab dem 15. Juni ist es soweit. Vorbestellungen werden aber auch im Moment schon von Google entgegengenommen.
Das neue Chromebook wird Anbietern wie Microsoft und Apple wohl das Leben etwas schwerer machen. Google setzt mit der Herausgabe eines eigenen Betriebssystems auf Geschwindigkeit und hat damit einen absoluten Internetlaptop geschaffen.
Neben 8 Sekunden Startzeit und einer ganztägigen Akkulaufzeit, verspricht der Hersteller Geschwindigkeit und Sicherheit. Ziel des Chromebooks ist es, nicht mehr wie bisher alle Programme und Anwendungen auf dem Computer abzulegen, sondern über eine Adresse im Browser zugänglich zu machen. Für persönliche Daten und Bilder steht eine sogenannte Cloud zur Verfügung, die den Zugriff auf Ihre persönlichen Daten, selbst nach dem Verlust des Computers, ermöglicht.
Nachdem Mitte Mai der Restart von Sonys Playstation-Netzwerk verkündet wurde, zog sich das erhoffte Event noch etwas hin. Rund 100 Millionen Kunden waren betroffen und bangten bei weiteren Angriffen gegen den Konzern.
Nun, etwa sechs Wochen nach dem Zwischenfall, sieht sich Sony wieder in der Lage die Plattform online zu stellen. Dies soll nach Angaben des Konzern bis Ende der Woche in den USA, Europa und Teilen Asiens der Fall sein.
2.5 Seitengeschwindigkeit – Ladezeitcheck
Google hat es 2010 im Webmaster-Blog offiziell gemacht, die Ladezeit spielt in Bezug auf SEO-Optimierung bei über 200 Rankingfaktoren eine Rolle. Im Moment gilt dies jedoch für den englischsprachigen Raum, wird aber wohl auch in naher Zukunft auf deutsche Seiten zutreffen. Die Meinungen sind selbstverständlich geteilt, da optische Gestaltung gerade im Webdesign eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es bleibt mal wieder das Mittelmaß für den Webdesigner. Mittlere Ladezeit und trotzdem ein ansprechendes Layout.
Im Video ist die Ausgangssituation ein Ubuntu 10.10 (i.E. teste ich es gerade mit 11.04. Es funktioniert bis jetzt bedingt, da einige Treiber nicht implementiert werden. Hierzu suche ich noch nach einer Lösung). Der Re-Install erfolgt auf ein Ubuntu 10.04 mit Live-CD.
Um Datenverluste zu vermeiden, sollte der Re-Install auf einem Testsystem erfolgen.
4.3 Menüstruktur – Ist die Menüführung klar und verständlich
Das Menü ist das Herzstück für Navigation und Information. Gerade bei der Gestaltung können deshalb viele Fehler gemacht werden. Die Menüstruktur sollte klar und übersichtlich gehalten sein. So kann jeder Besucher sofort erkennen, welche Seiten sich zu verschiedenen Themen auf der Seite befinden. Hierbei sind sogenannte Flash-, oder Java-Menüs nur bedingt zu empfehlen.

Auf dem Markt findet man immer mehr 3D-Kameras und Smartphones, die mit dieser Technik ausgestattet sind. 3D-Aufnahmen werden auch für den Privatnutzer möglich. Ganz klar dass diese Entwicklung nicht einfach an Youtube vorüberzieht.
Webstandard ist ein weit gefasster Begriff, der oft verschiedenartig ausgelegt wird. Manche Webdesigner verstehen darunter den Sprung von Tabellenlayouts zu CSS mit entsprechenden <div>-Elementen. Andere hingegen legen Wert auf validen Code.
Wie auch immer man es sehen mag, Webstandard geht wesentlich weiter als die genannten zwei Punkte. Hierbei spielt Wissen in Bereichen wie HTML, XHTML, XML, CSS, DOM, SVG etc. eine Rolle. Viel Erfahrung hilft eine Seite so zu gestalten, dass sie validen, semantisch korrekten und verständlichen Code enthält. Zum Schluss dürfen dann selbstverständlich auch die suchmaschinenfreundlichen URL nicht fehlen.
Um es mit einfachen Worten zu sagen: Eine Seite die sich als Webstandard konform verstehen möchte, sollte leichtgewichtig, sauber, CSS-basiert, anwenderfreundlich und suchmaschinenfreundlich gestaltet sein.
2.6 CSS – Werden die Möglichkeiten von CSS voll ausgenutzt
Cascading Stylesheets sind das Herzstück neben HTML/XHTML, auf jeder Seite.
CSS ermöglicht die Seitenerstellung ohne Tabellenlayouts und steht als Ausdruck für moderne Designs.
Grundsätzlich kann es sinnvoll sein, die Cascading Stylesheets in eine externe Datei auszulagern und im <head>-Bereich des Templates zu referieren:
<link rel="stylesheet" type="text/css"
href="http://beispielseite/Verzeichnis/style.css/>