Wer Websites für Kunden erstellt, kennt dieses Szenario vielleicht:
Kunde: "Ich brauche eine Website für mein Unternehmen."
Webdesigner: "Um welche Art von Unternehmen handelt es sich denn?"
Hierauf folgt eine Liste von Vorstellungen und kurzen Beschreibungen, um im Anschluss gezielt die Frage nach dem Preis zu stellen.
So oder so ähnlich können erste Kundenkontakte aussehen und sind damit wenig erfreulich für einen Webdesigner. Meist ist dem Auftraggeber nicht klar, welche Arbeit mit professionell gestalteten Webseiten verbunden ist und wie detailreich das Ganze bei besonderen Wünschen und Vorstellungen werden kann.
Wie in diesem Bericht beschrieben, erscheint ab dem 15. Juni das neue System von Google. Es handelt sich dabei um das Chromebook, welches ausschließlich auf Onlineinhalte abzielt.
Google dürfte jedem Computerbenutzer ein Begriff sein. Aber so verschieden auch die Erfahrungen und Nutzungsinteressen an Google sind, so unterschiedlich sind die Ansichten über den Internetriesen.
Google ermöglicht mit seinem Art Project, zu finden unter
http://www.googleartproject.com/, Kunstinteressierten auf der ganzen Welt eine virtuelle Streiftour durch zur Zeit 17 Kunstmuseen.
Aus meiner Sicht ein wirkliches Meisterwerk und sehr interessantes Projekt. Der Einsatz modernster Technik, vergleichbar mit Google Street View, virtualisiert einen atemberaubenden Blick auf die aufgezeichneten Kunstwerke. Es stehen neben hochauflösenden Bildern auch zahlreiche Informationen zum Werk selbst oder dem Maler zur Verfügung. Die Auswahl verschiedener Künstler ist optional und selbst ein Museumsrundgang in 3D ist möglich.
2.5 Seitengeschwindigkeit – Ladezeitcheck
Google hat es 2010 im Webmaster-Blog offiziell gemacht, die Ladezeit spielt in Bezug auf SEO-Optimierung bei über 200 Rankingfaktoren eine Rolle. Im Moment gilt dies jedoch für den englischsprachigen Raum, wird aber wohl auch in naher Zukunft auf deutsche Seiten zutreffen. Die Meinungen sind selbstverständlich geteilt, da optische Gestaltung gerade im Webdesign eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es bleibt mal wieder das Mittelmaß für den Webdesigner. Mittlere Ladezeit und trotzdem ein ansprechendes Layout.
Autodesk(c) Homestyle TM, der Nachfolger des vorherigen Projekts mit Namen Dragonfly, bietet vielfältige Möglichkeiten der kostenlosen Planung von Ausstattungs- und Umgestaltungsvorhaben. Das Programm ist eine browserbasiert Flashsoftware und benötigt daher keine Installation. Wer für den eigenen Gebrauch, oder als Unternehmensstarter nicht in teure Software investieren möchte, sollte zumindest mal einen Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten von Autodesk(c) Homestyle TM werfen.
Net-Made hat das Programm getestet und gibt einen kleinen Einblick in die Funktion und den Umfang der Software.
Zur Seite des Anbieters gelangen Sie hier:
http://www.homestyler.com
Intelligente Kleidung gibt es schon etwas länger, obwohl sie noch nicht als Massenware angeboten wird. Nun wurde am 04.09.2010 in Japan das erste "Stille Örtchen" vorgestellt, das die Urinwerte analysiert und somit eine Routineuntersuchung beim Arzt ersetzen könnte. Weitere Informationen dazu, finden Sie hier:
Link

Alles was uns Umgibt besteht, chemisch gesehen, aus Stoffen. Hierbei unterscheidet man zwischen homogen und heterogen, was sich anhand des Aussehens feststellen lässt.
Die Validierung Ihres Codes ist der Schlüssel zum Thema Webstandards. Valider Code bedeutet, den entsprechenden Richtlinien des W3C gefolgt zu sein und weitestgehend, nach geeignetem Ermessen, neue Möglichkeiten umgesetzt zu haben.
In diesem Zusammenhang gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die Validität Ihres Codes zu überprüfen. Neben speziellen Tools, bietet W3C direkt die geeigneten Möglichkeiten und das völlig kostenlos.
Im Video ist die Ausgangssituation ein Ubuntu 10.10 (i.E. teste ich es gerade mit 11.04. Es funktioniert bis jetzt bedingt, da einige Treiber nicht implementiert werden. Hierzu suche ich noch nach einer Lösung). Der Re-Install erfolgt auf ein Ubuntu 10.04 mit Live-CD.
Um Datenverluste zu vermeiden, sollte der Re-Install auf einem Testsystem erfolgen.

Auf dem Markt findet man immer mehr 3D-Kameras und Smartphones, die mit dieser Technik ausgestattet sind. 3D-Aufnahmen werden auch für den Privatnutzer möglich. Ganz klar dass diese Entwicklung nicht einfach an Youtube vorüberzieht.
Hallo zum
dritten Teil der “20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign”.
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1 und
Teil 2 zu lesen.
Wie in den vorherigen Teilen bereits gesagt, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.
1.3 <meta>-Angaben – Wurden geeignete <meta>-Angaben im <head>-Bereich gemacht
Die sogenannten META-Angaben sind maschinenlesbare Angaben zu Ihrer Seite. Diese Angaben befinden sich in der Regel zwischen dem eröffnenden <head> und dem schließenden </head>. Welche Angaben genau in diesem Bereich gemacht werden müssen, ist eine recht umstrittene Frage.
Manche SEOs sind der Meinung, dass Google und Co. keine Gewichtung mehr auf Keywords legen. Andere SEOs wiederum setzen auf diverse Tools, die von der Geo-Angabe, bis zu den Keywords sämtliche Möglichkeiten abdecken. Das Setzen von <meta>-Angaben ist eine Philosophie für sich, die grundlegend persönlicher Recherchen bedarf.
creativecommons.org/legalmusicforvideos (allgemeine Übersicht entsprechender Musikinhalte)
Es ist immer sinnvoll für verschiedene Projekte auch entsprechendes Bild- und/oder Tonmaterial zu besitzen. Deshalb gibt es an dieser Stelle eine kleine Auswahl verschiedener Seiten, die dies zur Verfügung stellen. Neben Creative Common Lizenzen werden auch zum Teil Inhalte zur kommerziellen Verwendung bereitgestellt.

Na wer kennt das nicht, man hat Lust etwas zu kochen - Aber der Kühlschrank ist leer? Da nimmt man dann einfach was da ist... in diesem Fall ein HP Pavilion Entertainment PC DV 9700.
Nun ganz so war es dann doch nicht...
Nachdem nun der oben genannte PC seit ca. einem halben Jahr und unzähligen Reparaturversuchen nicht mehr so wollte wie sein Anwender, stand er nutzlos in der Ecke herum. Die Garantiezeit war gerade erloschen und die Grafik fing an zu spinnen. Wie man im Internet sieht ist dies keine Seltenheit bei diesem Modell, mit dem verbauten NVIDIA Grafikchipsatz.

Seit gestern begeistern uns erneut hochtechnisierte Autos auf Deutschlands Straßen.
Hatte der eine oder andere Bürger erst vor Kurzem Bedenken gegen den Google-Dienst Streetview geäußert, sieht die Welt für Microsoft heute schon ganz anders aus.
Big Mic hat lange gewartet und zuerst seinen Konkurrenten ins offene Messer laufen lassen. So musste sich Google harter Kritik und Zweifeln bezüglich des Datenschutzes unterziehen. Als aber nun alle Energien des Widerspruchs aufgebraucht zu sein schienen, konnte Microsoft seinen Dienst mit Namen "Streetside" auf die Straßen entsenden.