4. Nutzerfreundlichkeit – Visuell
Nachdem nun die überwiegend technische Seite der Webgestaltung behandelt wurde, sollten wir uns um das Visuelle kümmern. Neben dem was Suchmaschinen in unserer Seite sehen und dem Weg zur Barrierefreiheit, ist die visuelle Darstellung einer der wichtigsten Aspekte.
Was nützt all die Arbeit für Platzierung in Suchmaschinen, für erhoffte Verlinkungen und die schönen Knöpfe für soziale Netzwerke, wenn Besucher aus unserer Seite einfach nicht schlau werden.
Die Großen machen es vor...die kleinen nach. "Wer nicht wirbt, der stirbt..." heißt ein geläufiges Sprichwort in Unternehmen, ob groß oder klein.
Werbung ist das A und O für Aufträge und Umsatzsteigerung. Suchmaschinen und soziale Netzwerke haben dieses Potential früh erkannt und gehen den Weg gezielt, in Richtung Allround-Marketing.
Überlegt man sich den Anfang von Internet, sieht man eine stetige Entwicklung zur gezielten Kundenakquise. Mussten Unternehmen vor einigen Jahren noch Unsummen für breitflächige Werbeanzeigen aufbringen, fließen heute die Beträge in zielgerichtete, analysierte Nutzerprofile. Den Markt freut es und der Verbraucher erhält tatsächlich nur Werbung, die persönlich auf ihn zugeschnitten ist.
In diesem Beitrag stelle ich die Datei, mit den ersten 480 Latein Vokabeln, zur Verfügung.
Sollten Fehler vorhanden sein und diese auffallen, würde ich mich über eine kurze Info freuen.
Das Karteikartensystem von Pauker gibt es
hier.
Download für Pauker:
Latein-Vokabelsammlung.pau
Download als XML:
Latein-Vokabelsammlung.xml
Wie verändert das Netz unser Denken?
E-Mails, Anrufe, SMS - wir sind permanent auf Sendung. Wir googeln, wir verschicken, wir schauen - alles online. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und einer der führenden Intellektuellen Deutschlands, hat 2009 ein Buch über diese Überforderung geschrieben: "Payback". "Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen."
4.3 Menüstruktur – Ist die Menüführung klar und verständlich
Das Menü ist das Herzstück für Navigation und Information. Gerade bei der Gestaltung können deshalb viele Fehler gemacht werden. Die Menüstruktur sollte klar und übersichtlich gehalten sein. So kann jeder Besucher sofort erkennen, welche Seiten sich zu verschiedenen Themen auf der Seite befinden. Hierbei sind sogenannte Flash-, oder Java-Menüs nur bedingt zu empfehlen.
3.4 Mobilversion – Wird die Seite auch für Mobilgeräte dargestellt
Für viele Webseiten-Betreiber wird es zunehmend zur Aufgabe, ihre Inhalte auch für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Der Funktionsumfang dieser handlichen Geräte nimmt mehr und mehr zu. Leider sind viele Geräte aufgrund ihrer Displaygröße nur bedingt dazu geeignet, eine Website so darzustellen, wie Sie auf einem Computerbildschirm erscheint. Hierzu wird eine separate Ausgabe, für mobile Endgeräte, benötigt.
Wer seine Website für IPhone, IPad und Co. rüsten will, der findet inzwischen sehr komfortable Möglichkeiten dies zu tun. Bei der Bereitstellung für mobile Endgeräte muss sowohl die unterschiedliche Hardware, differenzierte Systemvoraussetzungen, sowie ggf. die abweichende Navigation auf der Seite beachtet werden.
Hallo zum
dritten Teil der “20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign”.
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1 und
Teil 2 zu lesen.
Wie in den vorherigen Teilen bereits gesagt, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.

Seit gestern begeistern uns erneut hochtechnisierte Autos auf Deutschlands Straßen.
Hatte der eine oder andere Bürger erst vor Kurzem Bedenken gegen den Google-Dienst Streetview geäußert, sieht die Welt für Microsoft heute schon ganz anders aus.
Big Mic hat lange gewartet und zuerst seinen Konkurrenten ins offene Messer laufen lassen. So musste sich Google harter Kritik und Zweifeln bezüglich des Datenschutzes unterziehen. Als aber nun alle Energien des Widerspruchs aufgebraucht zu sein schienen, konnte Microsoft seinen Dienst mit Namen "Streetside" auf die Straßen entsenden.

Alles was uns Umgibt besteht, chemisch gesehen, aus Stoffen. Hierbei unterscheidet man zwischen homogen und heterogen, was sich anhand des Aussehens feststellen lässt.
Willkommen zum 20. Teil unserer Checkliste für Webstandards. In diesem Teil fassen wir zwei Themen zusammen:
4.6 Suche – Gibt es eine Suchfunktion, um Inhalte besser finden zu können
&
4.7 Startseite – Ist es einem User möglich, von jeder Seite durch einen Link zurück zur Startseite zu gelangen
Wenn Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung alles richtig gemacht haben, sollten mit der Zeit immer mehr Besucher auf Ihre Seite gelangen. Diese Besucher stellen persönliche Anforderungen an eine Website. Einige dieser Anforderungen bestehen in Hinblick auf Nutzbarkeit von Inhalten und eine übersichtliche Darstellung. Je größer Ihre Angebote ausfallen, um so schwerer können diese auf einer Website übersichtlich gehalten werden.
Pixlr, vergleichbar zu Photoshop und GIMP.
Wer bereits mit Bildbearbeitungsprogrammen vertraut ist und schon einmal in GIMP oder Photoshop gearbeitet hat, dem wird dieses Onlineangebot recht vertraut erscheinen. Pixlr, zu finden unter
http://www.pixlr.com/, ermöglicht die Bildbearbeitung auch ohne Installation einer Software. Dieses Fotobearbeitungsprogramm ist browserbasiert und bedient sich einer entsprechenden Flashtechnologie. An diesem Beispiel ist gut zu erkennen, was inzwischen mit sogenannten Apps im Internet möglich ist.
2.7 “Alt”-Attribute – Ist für jedes Bild ein “alt”-Attribut vorhanden
Bildinhalte auf Webseiten sind beliebt und dienen neben der optischen Aufwertung, auch informativen Zwecken. Oft begehen aber gerade unerfahrene Webgestalter den Fehler, eine Seite nur aus ihrer persönlichen Sicht, mit dem eigenen Browser zu betrachten.
Autodesk(c) Homestyle TM, der Nachfolger des vorherigen Projekts mit Namen Dragonfly, bietet vielfältige Möglichkeiten der kostenlosen Planung von Ausstattungs- und Umgestaltungsvorhaben. Das Programm ist eine browserbasiert Flashsoftware und benötigt daher keine Installation. Wer für den eigenen Gebrauch, oder als Unternehmensstarter nicht in teure Software investieren möchte, sollte zumindest mal einen Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten von Autodesk(c) Homestyle TM werfen.
Net-Made hat das Programm getestet und gibt einen kleinen Einblick in die Funktion und den Umfang der Software.
Zur Seite des Anbieters gelangen Sie hier:
http://www.homestyler.com
In diesem Artikel stelle ich die ersten 475 Vokabeln zum Lernbuch Roma BI, bis Lektion 17, zum Download bereit.
Das Lernkartensystem Pauker gibt es
hier.
Download Pauker-Vokabeln (475) zu Roma BI - LE17:
Grundvokabeln-Teil1.pau
Download als XML:
Grundvokabeln-Teil1.xml
Ab dem 15. Juni ist es soweit. Vorbestellungen werden aber auch im Moment schon von Google entgegengenommen.
Das neue Chromebook wird Anbietern wie Microsoft und Apple wohl das Leben etwas schwerer machen. Google setzt mit der Herausgabe eines eigenen Betriebssystems auf Geschwindigkeit und hat damit einen absoluten Internetlaptop geschaffen.
Neben 8 Sekunden Startzeit und einer ganztägigen Akkulaufzeit, verspricht der Hersteller Geschwindigkeit und Sicherheit. Ziel des Chromebooks ist es, nicht mehr wie bisher alle Programme und Anwendungen auf dem Computer abzulegen, sondern über eine Adresse im Browser zugänglich zu machen. Für persönliche Daten und Bilder steht eine sogenannte Cloud zur Verfügung, die den Zugriff auf Ihre persönlichen Daten, selbst nach dem Verlust des Computers, ermöglicht.