Ab dem 15. Juni ist es soweit. Vorbestellungen werden aber auch im Moment schon von Google entgegengenommen.
Das neue Chromebook wird Anbietern wie Microsoft und Apple wohl das Leben etwas schwerer machen. Google setzt mit der Herausgabe eines eigenen Betriebssystems auf Geschwindigkeit und hat damit einen absoluten Internetlaptop geschaffen.
Neben 8 Sekunden Startzeit und einer ganztägigen Akkulaufzeit, verspricht der Hersteller Geschwindigkeit und Sicherheit. Ziel des Chromebooks ist es, nicht mehr wie bisher alle Programme und Anwendungen auf dem Computer abzulegen, sondern über eine Adresse im Browser zugänglich zu machen. Für persönliche Daten und Bilder steht eine sogenannte Cloud zur Verfügung, die den Zugriff auf Ihre persönlichen Daten, selbst nach dem Verlust des Computers, ermöglicht.
3.5 Monitorgröße – Wird die Seite auch bei verschiedenen Monitorgrößen dargestellt
Die größte Unbekannte für einen Webdesigner, ist die Monitorgröße der Besucher. Hierbei sind alle möglichen Formate im Umlauf, darunter auch zum Teil noch 14 und 15 Zoll Monitore.
Da ich persönlich ein Befürworter und Liebhaber von fixen Layouts bin, kommt eine dynamische Seite für verschiedene Bildschirmgrößen nicht in Frage. Dies wäre zwar die etwas einfachere Lösung, macht aber bei Layouts die durch ihre Proportionen zum Ausdruck gebracht werden sollen, wenig Sinn.
Trotzdem muss man testen, wie die Seite bei verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen reagiert. Bleiben alle Container da, wo sie hingehören und können wichtige Inhalte noch auf den ersten Blick/Klick erreicht bzw. angesehen werden?
Hallo zum
vierten Teil der “20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign”.
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1,
Teil 2 und
Teil 3 zu lesen.
Wie in den vorherigen Teilen bereits gesagt, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.

Ab 2012 soll es möglich sein. Die Corporation for Assigned Names and Numbers (Icann) nimmt zu diesem Zeitpunkt Vorschläge entgegen, wonach individuelle Domain-Endungen möglich sein sollen. So können sich Top-Unternehmen eine Endung wie .bmw oder .ebay erkaufen. Die Preise liegen im fünfstelligen Bereich und können so, je nach Einfallsreichtum von Investoren und Marketingstrategien einzelner Unternehmen, zu wahren Geldeseln werden.
Im Video ist die Ausgangssituation ein Ubuntu 10.10 (i.E. teste ich es gerade mit 11.04. Es funktioniert bis jetzt bedingt, da einige Treiber nicht implementiert werden. Hierzu suche ich noch nach einer Lösung). Der Re-Install erfolgt auf ein Ubuntu 10.04 mit Live-CD.
Um Datenverluste zu vermeiden, sollte der Re-Install auf einem Testsystem erfolgen.

Am Dienstag veröffentlichte der Apple-Konzern ein
Support-Dokument für Mac User, zum bestehenden Defender-Problem.
Das von Apple veröffentlichte Dokument beinhaltet das Identifizieren und Vorgehen bei der oben genannten Phishing-Attacke. Mac Defender fordert Nutzer mit einem Trick zur Eingabe persönlicher Daten, darunter Kreditkartennummer, auf. Als Reaktion auf dieses Problem plant Apple ein kurzfristiges Software-Update, was diese und weitere vergleichbare Probleme automatisch beheben soll.
Webstandard ist ein weit gefasster Begriff, der oft verschiedenartig ausgelegt wird. Manche Webdesigner verstehen darunter den Sprung von Tabellenlayouts zu CSS mit entsprechenden <div>-Elementen. Andere hingegen legen Wert auf validen Code.
Wie auch immer man es sehen mag, Webstandard geht wesentlich weiter als die genannten zwei Punkte. Hierbei spielt Wissen in Bereichen wie HTML, XHTML, XML, CSS, DOM, SVG etc. eine Rolle. Viel Erfahrung hilft eine Seite so zu gestalten, dass sie validen, semantisch korrekten und verständlichen Code enthält. Zum Schluss dürfen dann selbstverständlich auch die suchmaschinenfreundlichen URL nicht fehlen.
Um es mit einfachen Worten zu sagen: Eine Seite die sich als Webstandard konform verstehen möchte, sollte leichtgewichtig, sauber, CSS-basiert, anwenderfreundlich und suchmaschinenfreundlich gestaltet sein.
Im April wurde der Zwischenfall durch Hacker-Angriffe, auf das von Sony verwendete Onlinenetzwerk, bekannt. Rund 100 Millionen Kundendaten sollen dabei erbeutet worden sein. Darunter auch zahlreiche Kreditkarteninformationen.
Gestern wurde vom Konzern mitgeteilt, dass schrittweise die Netzwerke in den verschiedenen Ländern wieder bereitgestellt werden.
Nach Aussagen des Sony-Vertreters für den Bereich Videospiele, Kazuo Hirai, soll der Konzern einiges für die künftige Sicherheit seiner Kunden getan haben. Die Ausfallzeit der Netzwerke, werde den Nutzern von Onlineangeboten selbstverständlich nicht in Rechnung gestellt, so der Konzern in der letzten Woche.

Seit gestern begeistern uns erneut hochtechnisierte Autos auf Deutschlands Straßen.
Hatte der eine oder andere Bürger erst vor Kurzem Bedenken gegen den Google-Dienst Streetview geäußert, sieht die Welt für Microsoft heute schon ganz anders aus.
Big Mic hat lange gewartet und zuerst seinen Konkurrenten ins offene Messer laufen lassen. So musste sich Google harter Kritik und Zweifeln bezüglich des Datenschutzes unterziehen. Als aber nun alle Energien des Widerspruchs aufgebraucht zu sein schienen, konnte Microsoft seinen Dienst mit Namen "Streetside" auf die Straßen entsenden.
eXtensible HyperText Markup Language Mobile Profile, kurz XHTML MP steht für einen weiteren Schritt in die Zukunft der mobilen Website-Entwicklung. In Verbindung mit WAP CSS, kurz WCSS stellt XHTML MP die Auszeichnungssprache für WPA 2.0 dar. Beides sind Bestandteile einer fortschrittlicheren Entwicklung, die dem Webdesigner das Leben ein Stück leichter macht.
In XHTML MP finden sich XHTML Basic und einige Bestandteile der Vollversion von XHTML wieder. Dies hat zum Vorteil, dass zur mobilen Erreichbarkeit einer Seite nicht erst eine neue Websprache erlernt werden muss, sondern auf dem bereits Bekannten aufgebaut werden kann. Im Bereich professioneller Gestaltungsarbeit bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis bei dem Erlernen weiterer Kenntnisse für mobile Endgeräte, sowie bei der eigentlichen Erstellung einer Seite.
Das Ziel von XHTML MP ist es, die Elemente für mobile Internetbrowser mit denen für das World Wide Web zu vereinen und einen relativ einheitlichen Rahmen zu bilden.
5.1 www. – Wird die Seite auch ohne www. angezeigt
Wer einen Internetauftritt und die zugehörige Suchmaschinenoptimierung plant, wird auch mit der Bewertung von doppelten Inhalten konfrontiert werden. Doppelter Inhalt wird aber nicht nur erzeugt, wenn Sie Texte aus dem Internet duplizieren. Die eigene Seite kann zu einem Duplikat werden, wenn bei der Einstellung für das WWW-Redirect nicht sorgfältig gearbeitet wird. Folge, Sie werfen sich selbst aus dem Index der Suchmaschine

Um die Website den eigenen Bedürfnissen anzupassen, gibt es die Systemeinstellungen. Hier erhält man Zugriff auf das gesamte verhalten der zukünftigen Seite. Vom Seitennamen, der im Browser angezeigt werden soll, bis hin zum Speicherverhalten und dem Standardisieren der E-Mails, aus dem System heraus. Was uns aber an dieser Stelle interessiert, ist die Anpassung des Seitennamens der auch im Browserfenster erscheint.
Eine SSH-Verbindung zwischen zwei Ubuntu-Computern herzustellen ist ein Leichtes. SSH steht für Secure Shell und ist im Gegensatz zu einer FTP-Verbindung ziemlich sicher.
In diesem Beitrag werden wir sehen, wie wir OpenSSH als Server-Applikation in Ubuntu installieren und uns dann von einem Client aus darauf verbinden.

Na wer kennt das nicht, man hat Lust etwas zu kochen - Aber der Kühlschrank ist leer? Da nimmt man dann einfach was da ist... in diesem Fall ein HP Pavilion Entertainment PC DV 9700.
Nun ganz so war es dann doch nicht...
Nachdem nun der oben genannte PC seit ca. einem halben Jahr und unzähligen Reparaturversuchen nicht mehr so wollte wie sein Anwender, stand er nutzlos in der Ecke herum. Die Garantiezeit war gerade erloschen und die Grafik fing an zu spinnen. Wie man im Internet sieht ist dies keine Seltenheit bei diesem Modell, mit dem verbauten NVIDIA Grafikchipsatz.
Google ermöglicht mit seinem Art Project, zu finden unter
http://www.googleartproject.com/, Kunstinteressierten auf der ganzen Welt eine virtuelle Streiftour durch zur Zeit 17 Kunstmuseen.
Aus meiner Sicht ein wirkliches Meisterwerk und sehr interessantes Projekt. Der Einsatz modernster Technik, vergleichbar mit Google Street View, virtualisiert einen atemberaubenden Blick auf die aufgezeichneten Kunstwerke. Es stehen neben hochauflösenden Bildern auch zahlreiche Informationen zum Werk selbst oder dem Maler zur Verfügung. Die Auswahl verschiedener Künstler ist optional und selbst ein Museumsrundgang in 3D ist möglich.