2.7 “Alt”-Attribute – Ist für jedes Bild ein “alt”-Attribut vorhanden
Bildinhalte auf Webseiten sind beliebt und dienen neben der optischen Aufwertung, auch informativen Zwecken. Oft begehen aber gerade unerfahrene Webgestalter den Fehler, eine Seite nur aus ihrer persönlichen Sicht, mit dem eigenen Browser zu betrachten.
eXtensible HyperText Markup Language Mobile Profile, kurz XHTML MP steht für einen weiteren Schritt in die Zukunft der mobilen Website-Entwicklung. In Verbindung mit WAP CSS, kurz WCSS stellt XHTML MP die Auszeichnungssprache für WPA 2.0 dar. Beides sind Bestandteile einer fortschrittlicheren Entwicklung, die dem Webdesigner das Leben ein Stück leichter macht.
In XHTML MP finden sich XHTML Basic und einige Bestandteile der Vollversion von XHTML wieder. Dies hat zum Vorteil, dass zur mobilen Erreichbarkeit einer Seite nicht erst eine neue Websprache erlernt werden muss, sondern auf dem bereits Bekannten aufgebaut werden kann. Im Bereich professioneller Gestaltungsarbeit bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis bei dem Erlernen weiterer Kenntnisse für mobile Endgeräte, sowie bei der eigentlichen Erstellung einer Seite.
Das Ziel von XHTML MP ist es, die Elemente für mobile Internetbrowser mit denen für das World Wide Web zu vereinen und einen relativ einheitlichen Rahmen zu bilden.
Ab dem 15. Juni ist es soweit. Vorbestellungen werden aber auch im Moment schon von Google entgegengenommen.
Das neue Chromebook wird Anbietern wie Microsoft und Apple wohl das Leben etwas schwerer machen. Google setzt mit der Herausgabe eines eigenen Betriebssystems auf Geschwindigkeit und hat damit einen absoluten Internetlaptop geschaffen.
Neben 8 Sekunden Startzeit und einer ganztägigen Akkulaufzeit, verspricht der Hersteller Geschwindigkeit und Sicherheit. Ziel des Chromebooks ist es, nicht mehr wie bisher alle Programme und Anwendungen auf dem Computer abzulegen, sondern über eine Adresse im Browser zugänglich zu machen. Für persönliche Daten und Bilder steht eine sogenannte Cloud zur Verfügung, die den Zugriff auf Ihre persönlichen Daten, selbst nach dem Verlust des Computers, ermöglicht.
3.4 Mobilversion – Wird die Seite auch für Mobilgeräte dargestellt
Für viele Webseiten-Betreiber wird es zunehmend zur Aufgabe, ihre Inhalte auch für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Der Funktionsumfang dieser handlichen Geräte nimmt mehr und mehr zu. Leider sind viele Geräte aufgrund ihrer Displaygröße nur bedingt dazu geeignet, eine Website so darzustellen, wie Sie auf einem Computerbildschirm erscheint. Hierzu wird eine separate Ausgabe, für mobile Endgeräte, benötigt.
Wer seine Website für IPhone, IPad und Co. rüsten will, der findet inzwischen sehr komfortable Möglichkeiten dies zu tun. Bei der Bereitstellung für mobile Endgeräte muss sowohl die unterschiedliche Hardware, differenzierte Systemvoraussetzungen, sowie ggf. die abweichende Navigation auf der Seite beachtet werden.
5.1 www. – Wird die Seite auch ohne www. angezeigt
Wer einen Internetauftritt und die zugehörige Suchmaschinenoptimierung plant, wird auch mit der Bewertung von doppelten Inhalten konfrontiert werden. Doppelter Inhalt wird aber nicht nur erzeugt, wenn Sie Texte aus dem Internet duplizieren. Die eigene Seite kann zu einem Duplikat werden, wenn bei der Einstellung für das WWW-Redirect nicht sorgfältig gearbeitet wird. Folge, Sie werfen sich selbst aus dem Index der Suchmaschine
3.1 Barrierefreiheit – Ist die Seite auch für Menschen mit Behinderung zugänglich
Barrierefreiheit ist in der heutigen Zeit der Webstandards und dem guten Ton der Webdesigner, ein großes Thema. Dabei bedeutet Barrierefreiheit weit mehr, als nur die angepasste Gestaltung für Menschen mit Behinderung. Barrierefreiheit beginnt schon bei der Planung Ihrer Seite, für die entsprechende Zielgruppe.
Machen Sie Ihre Seite verfügbar für mobile Browser, für Textbrowser, für Crawler und für die Anforderungen von Suchmaschinen, ist dies ebenfalls Barrierefreiheit. Somit ist dieses Thema viel zitiert, doch noch nicht bei jedem Webdesigner in seinem ganzen Umfang angekommen.

Auf der Entwicklermesse WWDC in San Francisco stellte Steve Jobs (Apple-Chef) das neue
iCloud Angebot von Apple vor.

Auf dem Markt findet man immer mehr 3D-Kameras und Smartphones, die mit dieser Technik ausgestattet sind. 3D-Aufnahmen werden auch für den Privatnutzer möglich. Ganz klar dass diese Entwicklung nicht einfach an Youtube vorüberzieht.
Hallo zum
vierten Teil der “20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign”.
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1,
Teil 2 und
Teil 3 zu lesen.
Wie in den vorherigen Teilen bereits gesagt, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.
Polynomdivision sieht auf den ersten Blick schwer aus, hat man aber die Grundzüge verstanden, merkt man dass es wie jede andere Division funktioniert.
Folgende Polynome wollen wir dividieren:
(2x³ - 3x² + 4x +36) : (x+2) =
Hierzu sind drei Schritte zu berücksichtigen und immer wieder zu wiederholen:
Zuerst suchen wir uns x in der höchsten Potenz.
Dies wäre im ersten Teil -> (2x³ - 3x² + 4x +36) -> 2x³ und im zweiten Teil -> (x+2) -> x
Nun werden beide durcheinander dividiert -> 2x³ : x = 2x² (da x³ durch x gekürzt wird)

Um die Website den eigenen Bedürfnissen anzupassen, gibt es die Systemeinstellungen. Hier erhält man Zugriff auf das gesamte verhalten der zukünftigen Seite. Vom Seitennamen, der im Browser angezeigt werden soll, bis hin zum Speicherverhalten und dem Standardisieren der E-Mails, aus dem System heraus. Was uns aber an dieser Stelle interessiert, ist die Anpassung des Seitennamens der auch im Browserfenster erscheint.
In diesem Artikel stelle ich die ersten 475 Vokabeln zum Lernbuch Roma BI, bis Lektion 17, zum Download bereit.
Das Lernkartensystem Pauker gibt es
hier.
Download Pauker-Vokabeln (475) zu Roma BI - LE17:
Grundvokabeln-Teil1.pau
Download als XML:
Grundvokabeln-Teil1.xml
Hallo zum
zweiten Teil der "20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign".
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1 zu lesen.
Wie im ersten Teil bereits beschrieben, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.
Wie in diesem Bericht beschrieben, erscheint ab dem 15. Juni das neue System von Google. Es handelt sich dabei um das Chromebook, welches ausschließlich auf Onlineinhalte abzielt.
Google dürfte jedem Computerbenutzer ein Begriff sein. Aber so verschieden auch die Erfahrungen und Nutzungsinteressen an Google sind, so unterschiedlich sind die Ansichten über den Internetriesen.
Intelligente Kleidung gibt es schon etwas länger, obwohl sie noch nicht als Massenware angeboten wird. Nun wurde am 04.09.2010 in Japan das erste "Stille Örtchen" vorgestellt, das die Urinwerte analysiert und somit eine Routineuntersuchung beim Arzt ersetzen könnte. Weitere Informationen dazu, finden Sie hier:
Link