Polynomdivision sieht auf den ersten Blick schwer aus, hat man aber die Grundzüge verstanden, merkt man dass es wie jede andere Division funktioniert.
Folgende Polynome wollen wir dividieren:
(2x³ - 3x² + 4x +36) : (x+2) =
Hierzu sind drei Schritte zu berücksichtigen und immer wieder zu wiederholen:
Zuerst suchen wir uns x in der höchsten Potenz.
Dies wäre im ersten Teil -> (2x³ - 3x² + 4x +36) -> 2x³ und im zweiten Teil -> (x+2) -> x
Nun werden beide durcheinander dividiert -> 2x³ : x = 2x² (da x³ durch x gekürzt wird)
3.5 Monitorgröße – Wird die Seite auch bei verschiedenen Monitorgrößen dargestellt
Die größte Unbekannte für einen Webdesigner, ist die Monitorgröße der Besucher. Hierbei sind alle möglichen Formate im Umlauf, darunter auch zum Teil noch 14 und 15 Zoll Monitore.
Da ich persönlich ein Befürworter und Liebhaber von fixen Layouts bin, kommt eine dynamische Seite für verschiedene Bildschirmgrößen nicht in Frage. Dies wäre zwar die etwas einfachere Lösung, macht aber bei Layouts die durch ihre Proportionen zum Ausdruck gebracht werden sollen, wenig Sinn.
Trotzdem muss man testen, wie die Seite bei verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen reagiert. Bleiben alle Container da, wo sie hingehören und können wichtige Inhalte noch auf den ersten Blick/Klick erreicht bzw. angesehen werden?

Ab 2012 soll es möglich sein. Die Corporation for Assigned Names and Numbers (Icann) nimmt zu diesem Zeitpunkt Vorschläge entgegen, wonach individuelle Domain-Endungen möglich sein sollen. So können sich Top-Unternehmen eine Endung wie .bmw oder .ebay erkaufen. Die Preise liegen im fünfstelligen Bereich und können so, je nach Einfallsreichtum von Investoren und Marketingstrategien einzelner Unternehmen, zu wahren Geldeseln werden.
Hallo zum
zweiten Teil der "20 Fragen zu erfolgreichem Webdesign".
Sollten Sie gerade erst dazu gestoßen sein, empfehle ich zuerst
Teil 1 zu lesen.
Wie im ersten Teil bereits beschrieben, sollen diese Fragen als Anhaltspunkte zu einer strukturierten Kundenberatung dienen. Selbstverständlich steht es dabei frei, Fragen zu erweitern oder auszutauschen. Es kann sinnvoll sein, einige Anpassungen vorzunehmen, um eine entsprechende Authentizität dem Auftraggeber entgegen zu bringen.

Am Dienstag veröffentlichte der Apple-Konzern ein
Support-Dokument für Mac User, zum bestehenden Defender-Problem.
Das von Apple veröffentlichte Dokument beinhaltet das Identifizieren und Vorgehen bei der oben genannten Phishing-Attacke. Mac Defender fordert Nutzer mit einem Trick zur Eingabe persönlicher Daten, darunter Kreditkartennummer, auf. Als Reaktion auf dieses Problem plant Apple ein kurzfristiges Software-Update, was diese und weitere vergleichbare Probleme automatisch beheben soll.

Wer große Sammlungen, wie Vokabeln oder Formelzuordnungen in einem Karteikartensystem ordnen muss, der kann auf die Papiervariante verzichten.
Pauker ist ein kostenloses und umfassendes Karteikartensystem mit einigen Features, zum gezielten Lernen und Wiederholen.
Dieser Beitrag stammt vom 27th Chaos Communication Congress in englischer Sprache zum Thema IPv6. IPv6 die neue Generation der IP-Vergabe anhand eines längeren Algorithmus. Sicherheitsfragen und mehr...
Karl-Heinz Brodbeck erläutert die buddhistische Wirtschaftsethik
In den USA platzte im Sommer 2007 die Immobilien-Blase und brachte die Weltwirtschaft ins Wanken. Schon lange vor der Finanzkrise haben Philosophen, Politiker und Medien den einseitigen Blick auf Renditen und Boni kritisiert. Gert Scobel sucht im Gespräch mit Karl-Heinz Brodbeck Antworten auf die Frage, ob der Buddhismus Anregungen dazu gibt, wie man achtsamer und sorgfältiger mit Geld umgehen kann.

Am Donnerstag hat der Apple-Konzern die Verträge mit vier großen Musiklabels unter Dach und Fach gebracht. Mit diesem Schritt nimmt die iCloud des Software- und Computerherstellers immer mehr Form an.
Nutzer die Musik von Apple's iTunes beziehen, erhalten für gewisse Zeit einen kostenlosen Zugang zum Synchronisationsservice der iCloud.

Google bietet im Dashboard aktuell neue Sicherheitseinstellungen, um Inhalte aus dem Internet über die eigene Person, oder damit verbundene Inhalte ausfindig zu machen und ggf.zu entfernen. Voraussetzung, man muss über ein aktives Google-Konto verfügen, um dieses Angebot in Anspruch nehmen zu können.
4.3 Menüstruktur – Ist die Menüführung klar und verständlich
Das Menü ist das Herzstück für Navigation und Information. Gerade bei der Gestaltung können deshalb viele Fehler gemacht werden. Die Menüstruktur sollte klar und übersichtlich gehalten sein. So kann jeder Besucher sofort erkennen, welche Seiten sich zu verschiedenen Themen auf der Seite befinden. Hierbei sind sogenannte Flash-, oder Java-Menüs nur bedingt zu empfehlen.
3.4 Mobilversion – Wird die Seite auch für Mobilgeräte dargestellt
Für viele Webseiten-Betreiber wird es zunehmend zur Aufgabe, ihre Inhalte auch für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Der Funktionsumfang dieser handlichen Geräte nimmt mehr und mehr zu. Leider sind viele Geräte aufgrund ihrer Displaygröße nur bedingt dazu geeignet, eine Website so darzustellen, wie Sie auf einem Computerbildschirm erscheint. Hierzu wird eine separate Ausgabe, für mobile Endgeräte, benötigt.
Wer seine Website für IPhone, IPad und Co. rüsten will, der findet inzwischen sehr komfortable Möglichkeiten dies zu tun. Bei der Bereitstellung für mobile Endgeräte muss sowohl die unterschiedliche Hardware, differenzierte Systemvoraussetzungen, sowie ggf. die abweichende Navigation auf der Seite beachtet werden.
Webstandard ist ein weit gefasster Begriff, der oft verschiedenartig ausgelegt wird. Manche Webdesigner verstehen darunter den Sprung von Tabellenlayouts zu CSS mit entsprechenden <div>-Elementen. Andere hingegen legen Wert auf validen Code.
Wie auch immer man es sehen mag, Webstandard geht wesentlich weiter als die genannten zwei Punkte. Hierbei spielt Wissen in Bereichen wie HTML, XHTML, XML, CSS, DOM, SVG etc. eine Rolle. Viel Erfahrung hilft eine Seite so zu gestalten, dass sie validen, semantisch korrekten und verständlichen Code enthält. Zum Schluss dürfen dann selbstverständlich auch die suchmaschinenfreundlichen URL nicht fehlen.
Um es mit einfachen Worten zu sagen: Eine Seite die sich als Webstandard konform verstehen möchte, sollte leichtgewichtig, sauber, CSS-basiert, anwenderfreundlich und suchmaschinenfreundlich gestaltet sein.
2.6 CSS – Werden die Möglichkeiten von CSS voll ausgenutzt
Cascading Stylesheets sind das Herzstück neben HTML/XHTML, auf jeder Seite.
CSS ermöglicht die Seitenerstellung ohne Tabellenlayouts und steht als Ausdruck für moderne Designs.
Grundsätzlich kann es sinnvoll sein, die Cascading Stylesheets in eine externe Datei auszulagern und im <head>-Bereich des Templates zu referieren:
<link rel="stylesheet" type="text/css"
href="http://beispielseite/Verzeichnis/style.css/>
Eine SSH-Verbindung zwischen zwei Ubuntu-Computern herzustellen ist ein Leichtes. SSH steht für Secure Shell und ist im Gegensatz zu einer FTP-Verbindung ziemlich sicher.
In diesem Beitrag werden wir sehen, wie wir OpenSSH als Server-Applikation in Ubuntu installieren und uns dann von einem Client aus darauf verbinden.