Facebook als Musikportal – Give Spotify a hug
Das soziale Netzwerk Facebook will seinen Usern künftig Musikstreaming als zusätzliche Leistung anbieten.
Das Magazin Forbes schreibt in seinem Bericht “Facebook To Launch Music Service With Spotify” über die geplante Kooperation. Nach Aussagen eines Sprechers des Musiklabels wisse man nichts von einer engeren Zusammenarbeit mit Facebook. Der Mitbegründer von Spotify, Daniel Ek, wollte kein Kommentar abgeben.
Sicher ist, dass Facebook schon länger mit dem Anbieten und sozialen Vernetzen von Musik- und Videoinhalten liebäugelt. Nach einigen Informationen, befindet sich die Einbindung von Spotify gerade in der Testphase und soll in Kürze als Button in der linken Spalte, bei Fotos, Events etc., eingebunden werden.
Unternehmen werden immer mehr zu Cloud-Usern
Rechnerleistungen sind teuer, gerade bei einer unbeständigen Marktwirtschaft. Dies veranlasst viele Unternehmen auf Alternativen auszuweichen. In diesem Zusammenhang gewinnen Cloud-Computing-Dienste und Infrastructure-on-Command-Lösungen immer mehr an Gewicht.
In Europa ging Steria als erster IT-Dienstleister mit einem hochflexiblen Platform-as-a-Service-(PaaS-)Angebot an den Start. Zusammen mit Cisco wurde die Infrastructure-on-Command-Lösungen entwickelt und im August 2010 erstmals zur Verfügung gestellt.
Die Betreiber versprechen dabei höchste Flexibilität per Klick und eine entsprechende Anpassung der Kapazitäten innerhalb von 30 Minuten. Zudem sollen die Systeme sicher und kosteneffektiv sein.
XHTML MP & WAP CSS für mobiles Internet
eXtensible HyperText Markup Language Mobile Profile, kurz XHTML MP steht für einen weiteren Schritt in die Zukunft der mobilen Website-Entwicklung. In Verbindung mit WAP CSS, kurz WCSS stellt XHTML MP die Auszeichnungssprache für WPA 2.0 dar. Beides sind Bestandteile einer fortschrittlicheren Entwicklung, die dem Webdesigner das Leben ein Stück leichter macht.
In XHTML MP finden sich XHTML Basic und einige Bestandteile der Vollversion von XHTML wieder. Dies hat zum Vorteil, dass zur mobilen Erreichbarkeit einer Seite nicht erst eine neue Websprache erlernt werden muss, sondern auf dem bereits Bekannten aufgebaut werden kann. Im Bereich professioneller Gestaltungsarbeit bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis bei dem Erlernen weiterer Kenntnisse für mobile Endgeräte, sowie bei der eigentlichen Erstellung einer Seite.
Das Ziel von XHTML MP ist es, die Elemente für mobile Internetbrowser mit denen für das World Wide Web zu vereinen und einen relativ einheitlichen Rahmen zu bilden.
Webstandards – Checkliste – Teil 13
3.4 Mobilversion – Wird die Seite auch für Mobilgeräte dargestellt
Für viele Webseiten-Betreiber wird es zunehmend zur Aufgabe, ihre Inhalte auch für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Der Funktionsumfang dieser handlichen Geräte nimmt mehr und mehr zu. Leider sind viele Geräte aufgrund ihrer Displaygröße nur bedingt dazu geeignet, eine Website so darzustellen, wie Sie auf einem Computerbildschirm erscheint. Hierzu wird eine separate Ausgabe, für mobile Endgeräte, benötigt.
Wer seine Website für IPhone, IPad und Co. rüsten will, der findet inzwischen sehr komfortable Möglichkeiten dies zu tun. Bei der Bereitstellung für mobile Endgeräte muss sowohl die unterschiedliche Hardware, differenzierte Systemvoraussetzungen, sowie ggf. die abweichende Navigation auf der Seite beachtet werden.
In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man einen einfachen Internetshop in Verbindung mit Paypal, über ModX realisiert.
ModX bietet mehrere Shoppingcarts, die verschieden weit entwickelt wurden. Jede Shoppingcart stellt entsprechende Features bereit, bis jetzt habe ich jedoch immer auf ein komplettes CMS für Internetshops zurückgegriffen. Trotzdem lohnt es, als kleinen Zusatz zu einer Webseite, diese von ModX bereitgestellten Systemerweiterungen zu testen.







