Willkommen zum vierten Teil unserer MODx Revolution - Für Beginner - Serie.
Im vorherigen Teil haben wir gesehen, wie wir den Titel unserer Seite in den Systemeinstellungen ändern können. In diesem Videobeitrag möchte ich nun zeigen, wie die Package-Verwaltung in MODx funktioniert und wie man Erweiterungen herunterlädt. Im Einzelnen werden wir den TinyMCE als Richtext-Editor installieren und somit das erstellen von Texten für unsere Seite etwas vereinfachen.
Willkommen zum vierten Teil unserer MODx Revolution - Für Beginner - Serie.
Im vorherigen Teil haben wir gesehen, wie wir den Titel unserer Seite in den Systemeinstellungen ändern können. In diesem Videobeitrag möchte ich nun zeigen, wie die Package-Verwaltung in MODx funktioniert und wie man Erweiterungen herunterlädt. Im Einzelnen werden wir den TinyMCE als Richtext-Editor installieren und somit das erstellen von Texten für unsere Seite etwas vereinfachen.Webstandards – Checkliste – Teil 4
2.1 Validierung – HTML, XHTML, CSS und JavaScript
Die Validierung Ihres Codes ist der Schlüssel zum Thema Webstandards. Valider Code bedeutet, den entsprechenden Richtlinien des W3C gefolgt zu sein und weitestgehend, nach geeignetem Ermessen, neue Möglichkeiten umgesetzt zu haben.
In diesem Zusammenhang gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die Validität Ihres Codes zu überprüfen. Neben speziellen Tools, bietet W3C direkt die geeigneten Möglichkeiten und das völlig kostenlos.
Webstandards – Checkliste – Teil 3
1.3 <meta>-Angaben – Wurden geeignete <meta>-Angaben im <head>-Bereich gemacht
Die sogenannten META-Angaben sind maschinenlesbare Angaben zu Ihrer Seite. Diese Angaben befinden sich in der Regel zwischen dem eröffnenden <head> und dem schließenden </head>. Welche Angaben genau in diesem Bereich gemacht werden müssen, ist eine recht umstrittene Frage.
Manche SEOs sind der Meinung, dass Google und Co. keine Gewichtung mehr auf Keywords legen. Andere SEOs wiederum setzen auf diverse Tools, die von der Geo-Angabe, bis zu den Keywords sämtliche Möglichkeiten abdecken. Das Setzen von <meta>-Angaben ist eine Philosophie für sich, die grundlegend persönlicher Recherchen bedarf.
Webstandards – Checkliste – Teil 2
1. <Head>
1.1 Doctype – Korrekte Angaben des Doctype im <head>-Bereich
Das <!DOCTYPE>-Tag steht für die Document Type Definition (DTD) des Dokuments. DTD bestimmt hierbei grundlegend Grammatik und Syntax der gewählten HTML-Sprache.
Der Dokumententyp am Anfang einer Seite gibt an, um welchen Dokumenten-Typ es sich handelt. Diese Angabe ermöglicht es erst einem Browser mitzuteilen, wie er mit einem Dokument verfahren soll. Grundsätzlich kann auch eine Seite ohne Angabe dieses Tags dargestellt werden, jedoch wird vom W3C (World Wide Web Consortium), die Angabe des <!DOCTYPE> empfohlen.
Webstandards – Checkliste – Teil 1
Webstandard ist ein weit gefasster Begriff, der oft verschiedenartig ausgelegt wird. Manche Webdesigner verstehen darunter den Sprung von Tabellenlayouts zu CSS mit entsprechenden <div>-Elementen. Andere hingegen legen Wert auf validen Code.
Wie auch immer man es sehen mag, Webstandard geht wesentlich weiter als die genannten zwei Punkte. Hierbei spielt Wissen in Bereichen wie HTML, XHTML, XML, CSS, DOM, SVG etc. eine Rolle. Viel Erfahrung hilft eine Seite so zu gestalten, dass sie validen, semantisch korrekten und verständlichen Code enthält. Zum Schluss dürfen dann selbstverständlich auch die suchmaschinenfreundlichen URL nicht fehlen.
Um es mit einfachen Worten zu sagen: Eine Seite die sich als Webstandard konform verstehen möchte, sollte leichtgewichtig, sauber, CSS-basiert, anwenderfreundlich und suchmaschinenfreundlich gestaltet sein.











