4. Nutzerfreundlichkeit – Visuell
Nachdem nun die überwiegend technische Seite der Webgestaltung behandelt wurde, sollten wir uns um das Visuelle kümmern. Neben dem was Suchmaschinen in unserer Seite sehen und dem Weg zur Barrierefreiheit, ist die visuelle Darstellung einer der wichtigsten Aspekte.
Was nützt all die Arbeit für Platzierung in Suchmaschinen, für erhoffte Verlinkungen und die schönen Knöpfe für soziale Netzwerke, wenn Besucher aus unserer Seite einfach nicht schlau werden.

Die neue Version eines ohnehin schon umfangreichen und gut verwendbaren CMS (Content Management Systems) mit Namen ModX, steht zum Download bereit.
ModX aktuelle Version zum Download

Das neue
Windows Betriebssystem wird alle bisherigen Windows-Versionen in den Schatten stellen. 2012 Soll die neuste Entwicklung von Microsoft auf den Markt kommen und damit sowohl Tablets mit kleinem Bildschirm, als auch PCs mit Desktopoberfläche bedienen.
Webstandard ist ein weit gefasster Begriff, der oft verschiedenartig ausgelegt wird. Manche Webdesigner verstehen darunter den Sprung von Tabellenlayouts zu CSS mit entsprechenden <div>-Elementen. Andere hingegen legen Wert auf validen Code.
Wie auch immer man es sehen mag, Webstandard geht wesentlich weiter als die genannten zwei Punkte. Hierbei spielt Wissen in Bereichen wie HTML, XHTML, XML, CSS, DOM, SVG etc. eine Rolle. Viel Erfahrung hilft eine Seite so zu gestalten, dass sie validen, semantisch korrekten und verständlichen Code enthält. Zum Schluss dürfen dann selbstverständlich auch die suchmaschinenfreundlichen URL nicht fehlen.
Um es mit einfachen Worten zu sagen: Eine Seite die sich als Webstandard konform verstehen möchte, sollte leichtgewichtig, sauber, CSS-basiert, anwenderfreundlich und suchmaschinenfreundlich gestaltet sein.

Na wer kennt das nicht, man hat Lust etwas zu kochen - Aber der Kühlschrank ist leer? Da nimmt man dann einfach was da ist... in diesem Fall ein HP Pavilion Entertainment PC DV 9700.
Nun ganz so war es dann doch nicht...
Nachdem nun der oben genannte PC seit ca. einem halben Jahr und unzähligen Reparaturversuchen nicht mehr so wollte wie sein Anwender, stand er nutzlos in der Ecke herum. Die Garantiezeit war gerade erloschen und die Grafik fing an zu spinnen. Wie man im Internet sieht ist dies keine Seltenheit bei diesem Modell, mit dem verbauten NVIDIA Grafikchipsatz.
Wie verändert das Netz unser Denken?
E-Mails, Anrufe, SMS - wir sind permanent auf Sendung. Wir googeln, wir verschicken, wir schauen - alles online. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und einer der führenden Intellektuellen Deutschlands, hat 2009 ein Buch über diese Überforderung geschrieben: "Payback". "Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen."
Wer Websites für Kunden erstellt, kennt dieses Szenario vielleicht:
Kunde: "Ich brauche eine Website für mein Unternehmen."
Webdesigner: "Um welche Art von Unternehmen handelt es sich denn?"
Hierauf folgt eine Liste von Vorstellungen und kurzen Beschreibungen, um im Anschluss gezielt die Frage nach dem Preis zu stellen.
So oder so ähnlich können erste Kundenkontakte aussehen und sind damit wenig erfreulich für einen Webdesigner. Meist ist dem Auftraggeber nicht klar, welche Arbeit mit professionell gestalteten Webseiten verbunden ist und wie detailreich das Ganze bei besonderen Wünschen und Vorstellungen werden kann.
4.3 Menüstruktur – Ist die Menüführung klar und verständlich
Das Menü ist das Herzstück für Navigation und Information. Gerade bei der Gestaltung können deshalb viele Fehler gemacht werden. Die Menüstruktur sollte klar und übersichtlich gehalten sein. So kann jeder Besucher sofort erkennen, welche Seiten sich zu verschiedenen Themen auf der Seite befinden. Hierbei sind sogenannte Flash-, oder Java-Menüs nur bedingt zu empfehlen.
1.1 Doctype – Korrekte Angaben des Doctype im <head>-Bereich
Das <!DOCTYPE>-Tag steht für die Document Type Definition (DTD) des Dokuments. DTD bestimmt hierbei grundlegend Grammatik und Syntax der gewählten HTML-Sprache.
Der Dokumententyp am Anfang einer Seite gibt an, um welchen Dokumenten-Typ es sich handelt. Diese Angabe ermöglicht es erst einem Browser mitzuteilen, wie er mit einem Dokument verfahren soll. Grundsätzlich kann auch eine Seite ohne Angabe dieses Tags dargestellt werden, jedoch wird vom W3C (World Wide Web Consortium), die Angabe des <!DOCTYPE> empfohlen.
2.6 CSS – Werden die Möglichkeiten von CSS voll ausgenutzt
Cascading Stylesheets sind das Herzstück neben HTML/XHTML, auf jeder Seite.
CSS ermöglicht die Seitenerstellung ohne Tabellenlayouts und steht als Ausdruck für moderne Designs.
Grundsätzlich kann es sinnvoll sein, die Cascading Stylesheets in eine externe Datei auszulagern und im <head>-Bereich des Templates zu referieren:
<link rel="stylesheet" type="text/css"
href="http://beispielseite/Verzeichnis/style.css/>

Spätestens seit den Angriffen auf den Sony-Konzern, ist der Begriff "
Hacker" wieder in aller Munde. Die Politik, speziell US-Regierung und Großbritannien, sehen sich bedroht. Überlegt wird die Klassifizierung von Angriffen auf Computer, Netzwerke und Server.
3.5 Monitorgröße – Wird die Seite auch bei verschiedenen Monitorgrößen dargestellt
Die größte Unbekannte für einen Webdesigner, ist die Monitorgröße der Besucher. Hierbei sind alle möglichen Formate im Umlauf, darunter auch zum Teil noch 14 und 15 Zoll Monitore.
Da ich persönlich ein Befürworter und Liebhaber von fixen Layouts bin, kommt eine dynamische Seite für verschiedene Bildschirmgrößen nicht in Frage. Dies wäre zwar die etwas einfachere Lösung, macht aber bei Layouts die durch ihre Proportionen zum Ausdruck gebracht werden sollen, wenig Sinn.
Trotzdem muss man testen, wie die Seite bei verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen reagiert. Bleiben alle Container da, wo sie hingehören und können wichtige Inhalte noch auf den ersten Blick/Klick erreicht bzw. angesehen werden?

Auf dem Markt findet man immer mehr 3D-Kameras und Smartphones, die mit dieser Technik ausgestattet sind. 3D-Aufnahmen werden auch für den Privatnutzer möglich. Ganz klar dass diese Entwicklung nicht einfach an Youtube vorüberzieht.

Um die Website den eigenen Bedürfnissen anzupassen, gibt es die Systemeinstellungen. Hier erhält man Zugriff auf das gesamte verhalten der zukünftigen Seite. Vom Seitennamen, der im Browser angezeigt werden soll, bis hin zum Speicherverhalten und dem Standardisieren der E-Mails, aus dem System heraus. Was uns aber an dieser Stelle interessiert, ist die Anpassung des Seitennamens der auch im Browserfenster erscheint.
2.5 Seitengeschwindigkeit – Ladezeitcheck
Google hat es 2010 im Webmaster-Blog offiziell gemacht, die Ladezeit spielt in Bezug auf SEO-Optimierung bei über 200 Rankingfaktoren eine Rolle. Im Moment gilt dies jedoch für den englischsprachigen Raum, wird aber wohl auch in naher Zukunft auf deutsche Seiten zutreffen. Die Meinungen sind selbstverständlich geteilt, da optische Gestaltung gerade im Webdesign eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es bleibt mal wieder das Mittelmaß für den Webdesigner. Mittlere Ladezeit und trotzdem ein ansprechendes Layout.